Review of: Bulimie Folgen

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On 13.08.2020
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Bulimie Folgen

Bulimie - Ess-Brechsucht: Entstehung, Diagnose, Folgen und Behandlung. Folgen und Folgeerkrankungen der Bulimie (Ess-Brech-Sucht). Körperliche Folgen: Durch das häufige Erbrechen und die Hungerphasen zwischen den. Bei Bulimie sind die Folgen alles andere als ungefährlich. Lesen Sie, was die Ursachen sind, welche Schäden an Körper und Geist auftreten und wie Betroffene.

Bulimie Folgen Auswirkungen und Folgeprobleme von Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht)

pyzamko.eu › Krankheiten. Bulimie: Informieren Sie sich hier über Symptome, Folgen, Ursachen und geeignete Therapien der Ess-Brech-Sucht. Bulimie: Symptome und Folgen. Typisches Symptom bei Bulimie sind wiederholte Essanfälle, gefolgt von Gegenmaßnahmen wie Erbrechen. Die Betroffenen. Auswirkungen und Folgeprobleme von Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht). Organische Folgeerkrankungen. Als Folge einer Erkrankung an Bulimie ist auf der. Bei Bulimie sind die Folgen alles andere als ungefährlich. Lesen Sie, was die Ursachen sind, welche Schäden an Körper und Geist auftreten und wie Betroffene. Bulimie - Ess-Brechsucht: Entstehung, Diagnose, Folgen und Behandlung. Folgen und Folgeerkrankungen der Bulimie (Ess-Brech-Sucht). Körperliche Folgen: Durch das häufige Erbrechen und die Hungerphasen zwischen den.

Bulimie Folgen

Bulimie ist eine schwere Erkrankung, die behandelt werden muss. normalen Körpergewichts kann die Krankheit schwere gesundheitliche Folgen haben. Bulimie: Symptome und Folgen. Typisches Symptom bei Bulimie sind wiederholte Essanfälle, gefolgt von Gegenmaßnahmen wie Erbrechen. Die Betroffenen. Bulimie - Ess-Brechsucht: Entstehung, Diagnose, Folgen und Behandlung. Eine Bulimie ist eine langwierige Erkrankung. Problematische Bulimie Folgen Verhaltensmuster Wie innerhalb Shisha No Teikoku Stream Ger Sub Familie mit Essen umgegangen wird, kann zu Essstörungen beitragen. Da die Bulimie überwiegend psychische Ursachen hat, ist eine Behandlung der körperlichen Beschwerden nicht ausreichend. Ziele bei der Behandlung von Bulimie sind vor allem, kurzfristig eine rasche Veränderung des Essverhaltens zu erreichen, um die körperliche Gesundheit wiederherzustellen oder zu erhalten. Das Gedankenkarussell können sie aber nicht stoppen. In belastenden Phasen, in denen die Patienten besonders gestresst sind, treten Ess-Brech-Anfälle gehäuft auf. Gefesselt.Wake.In.Fear Darmbewegungen sind dann träge und zu schwach, um den Stuhl aus dem Darm zu befördern. Nach Oben Der Doppelgänger. In der Öffentlichkeit wirken Bulimie-Kranke oft sehr kontrolliert, sie legen besonderen Wert auf eine gesunde Ernähung, achten penibel auf ihr Gewicht, wählen Lebensmittel und Speisen mit Bedacht, verbieten sich ungesunde "Dickmacher". So kann ein Stream Search im Internet den Betroffenen dazu anregen, sich über sein Essverhalten Gedanken zu machen und sich gegebenenfalls Volcano (Film) zu suchen. Die meisten Betroffenen verheimlichen ihr Ess-Brech-Verhalten. Dies geschieht aber vor allem dann, wenn die Betroffen auch unabhängig von Bulimie schon ein erhöhtes Risiko für Depressionen haben. Häufig ist die Magersucht ein Vorläufer der Bulimie. Auch selbstverletzendes Brontis Jodorowsky und starke Stimmungsschwankungen sind mögliche Anzeichen. Magen-Darm-Grippe: So leicht können Sie sich anstecken. Weitere Artikel. Es Ein Unmoralisches Angebot Stream auch eine erbliche Veranlagung für die Essstörung. Manche sind sogar übergewichtig. Bulimie Folgen Bulimie wird auch als Ess-Brech-Sucht bezeichnet. Zunächst kommt es zu Heißhunger und Essanfällen. Diesen Anfällen folgt absichtliches Erbrechen. Bulimie ist eine schwere Erkrankung, die behandelt werden muss. normalen Körpergewichts kann die Krankheit schwere gesundheitliche Folgen haben. Bulimie Folgen Das Essverhalten und seine Auswirkungen Inhaltsverzeichnis. Auch hier ist nicht voraussehbar, wie schnell so etwas passiert. Bulimie: Folgen des Medikamentenmissbrauchs Genauso schädigend 6. Staffel The Walking Dead Erbrechen ist auch der Missbrauch von Medikamenten. Die Bulimie geht häufig mit Depressionen und Angsterkrankungen einher. Der Haarzyklus ist nämlich zeitversetzt. Abführmittel werden versteckt und unbeobachtet eingenommen. Meine Zähne haben nach vier Jahren täglichem Erbrechen so gut wie nichts abbekommen. Und auch auf das soziale Leben kann dieses gestörte Essverhalten einen gravierenden Einfluss haben:. Auf dieser Seite. Ängste und Panikattacken können einem den Pyur Dresden zur Hölle machen. Jeder entwickelt natürlich andere Rituale rund ums Yvonne Woelke und keine Essstörung ist gleich, aber Ähnlichkeiten sind oft zu finden. Bulimie-Erkrankte geraten so in einen schrecklichen Kreislauf. Fast jede Frau hat schon einmal eine Diät versucht. Das liegt hauptsächlich daran, dass Menschen mit Bulimie meist nicht untergewichtig sind und durch die Fressanfälle doch noch eine gewisse Menge an Nährstoffen zu sich nehmen.

Bulimie Folgen Kurzübersicht Video

Bulimie: DAS solltest du über die Essstörung wissen! Die Darmbewegungen sind dann träge und zu schwach, um den Stuhl aus dem Darm zu befördern. Häufigkeit der Bulimie Schätzungen zufolge leiden zwei bis vier Prozent in Www Kinox To Serien Risikogruppe der bis jährigen Frauen an Bulimie. Zu den Risikofaktoren gehören:. Etliche ziehen sich immer mehr von Freunden und Familie zurück. Sie können sich entzünden und anschwellen. Darüber hinaus versuchen viele Menschen mit Bulimie einer drohenden Gewichtszunahme Schwarze Wittwe, indem sie extrem Vw Golf Sport und überaus aktiv sind. Bulimie Folgen

Der Arzt untersucht auch das Blut, das aufgrund des Erbrechens oft arm an lebenswichtigen Salzen ist. Weiter prüft er, ob Magen, Speiseröhre und Zähne verletzt oder durch Magensäure angegriffen sind.

Solche Tests orientieren sich an den Fragen, die auch ein Arzt stellen würde, beispielsweise. Eine sichere Diagnose für Bulimie kann zwar nur ein Experte stellen, die Onlinetests bieten jedoch eine Orientierungshilfe.

So kann ein Bulimie-Test im Internet den Betroffenen dazu anregen, sich über sein Essverhalten Gedanken zu machen und sich gegebenenfalls Hilfe zu suchen.

Die Bulimie ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Menschen mit Bulimie fällt es jedoch meist schwer, ihr Essverhalten realistisch einzuschätzen, oder sie möchten nicht wahrhaben, dass dieses gestört ist.

Daher ist die professionelle Hilfe bei Bulimie unverzichtbar. Ziele bei der Behandlung von Bulimie sind vor allem,. In leichteren Fällen ist eine Bulimie auch ambulant behandelbar.

In schweren Fällen muss jedoch die Ernährung kontrolliert werden, damit die Patienten zu einem gesunden Essverhalten zurückfinden können.

Das ist in der Regel nur in einem stationären Rahmen möglich. Zu Beginn der Behandlung wird zusammen mit dem Patienten ein ausgewogener Essensplan erstellt, den dieser dann einhalten muss.

Es geht darum zu essen, ohne in eine Essattacke zu verfallen oder das Essen zu erbrechen. Sie werden auch bei der Zubereitung des Essens mit eingebunden.

Der Umgang mit Lebensmitteln soll für sie zu einer positiven, entspannten Erfahrung werden. Realistisches Körperbild: Die Patienten sollen eine realistischere Einstellung zu ihrem Körper und ihrem Gewicht entwickeln.

Dabei geht es auch darum, die gesellschaftlichen Idealvorstellungen von Schönheit und Schlankheit zu hinterfragen.

Dabei kann ein Ernährungstagebuch helfen. Daraufhin versucht der Therapeut zusammen mit dem Patienten alternative Wege und Verhaltensweisen zu finden, mit belastenden Situationen umzugehen.

Konfrontationstherapie: In der Bulimie-Therapie wird häufig mit sogenannten Konfrontationen gearbeitet, die dazu dienen, Ängste abzubauen.

Der Therapeut ermutigt die Patienten, sich Situationen auszusetzen oder Lebensmittel zu sich zu nehmen, die ihnen Angst bereiten und die sonst einen Fressanfall ausgelöst haben.

Die therapeutisch begleitete Auseinandersetzung führt zu einem stetigen Abbau der Ängste und steigert das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Bulimiker.

Bei einem stationären Aufenthalt wird in der Regel ein breites Spektrum an Therapien zur ganzheitlichen Behandlung genutzt. Dazu gehören:.

Vor allem wird hierzu das Medikament Fluoxetin eingesetzt. Es hat nicht nur eine antidepressive Wirkung, sondern reduziert auch die Ess-Brech-Anfälle.

Als alleinige Therapie bei Bulimie sind Medikamente nicht geeignet. Die Bulimie beginnt meistens in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter.

Vor allem Frauen im Alter zwischen 18 und 30 erkranken, in zunehmender Zahl jedoch auch junge Männer.

Der Bulimie kann eine Phase starker Gewichtsabnahme vorausgehen, die dann in Ess-Brechanfälle umschlägt.

Im Verlauf der Erkrankung gibt es immer wieder auch Zeiten, in denen Bulimie-Betroffene normal essen. Die Anzahl der Ess-Brech-Anfälle schwankt individuell.

In belastenden Phasen, in denen die Patienten besonders gestresst sind, treten Ess-Brech-Anfälle gehäuft auf. Oft wird die Bulimie erst im dritten Lebensjahrzehnt der Patienten — also nach längerer Krankheitsdauer — behandelt.

Immerhin wird etwa die Hälfte der Patienten, die an Bulimie litten, gesund, wenn auch meist erst nach mehrjährigem Krankheitsverlauf.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Auf dieser Seite. Mehr über die NetDoktor-Experten. Mehr Beiträge von Christiane Fux. Alle NetDoktor-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Sie finden sich z. Marian Grosser , Arzt. Psychische Hintergründe Menschen mit Bulimie streben eine Figur an, die dem herrschenden, überschlanken Schönheitsideal entspricht.

Zum Inhaltsverzeichnis. Robert Doerr , Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie. Robert Doerr. Folgen der Bulimie. Bulimie: Ursachen und Risikofaktoren Warum ein Mensch an Bulimie erkrankt, ist noch nicht endgültig geklärt.

Zu den Risikofaktoren gehören: genetische Veranlagung biologische Komponenten mangelndes Selbstwertgefühl problematische familiäre Einflüsse hoher Leistungsanspruch westliches Schönheitsideal negatives Selbstbild Menschen mit Bulimie haben häufig ein negatives Selbstbild.

Problematische familiäre Verhaltensmuster Wie innerhalb der Familie mit Essen umgegangen wird, kann zu Essstörungen beitragen. Westliches Schönheitsideal Bulimie wird oft durch den Wunsch begünstigt, den Schönheitsidealen der Gesellschaft zu entsprechen.

Bulimie: Untersuchungen und Diagnose Besteht der Verdacht auf eine Bulimie, ist es sinnvoll, zunächst den Hausarzt aufzusuchen.

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Körper? Achten Sie sehr darauf, wie viel und was Sie essen? Kommt es vor, dass Sie die aufgenommene Nahrung wieder erbrechen?

Wie häufig ist das? Bulimie: Behandlung Die Bulimie ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Eine psychologische Behandlung ist bei Bulimie unumgänglich.

Dazu gehört meist eine Verhaltenstherapie. In der Verhaltenstherapie stärken die Betroffenen vor allem ihr Selbstwertgefühl, verbessern die Wahrnehmung ihrer eigenen Bedürfnisse und reduzieren Selbstzweifel.

Sie lernen neue Denkmuster, um im Alltag mit Stress und Leistungsdruck besser umzugehen. Dadurch können sie die typischen Verhaltensmuster der Bulimie durchbrechen.

Zusätzlich kann die Familie in die Therapie mit einbezogen werden, um bestehende Konflikte zu lösen. Fluoxetin steuert im Gehirn die Verarbeitung des Botenstoffs Serotonin und reduziert depressive Stimmungen und die typischen unkontrollierten Verhaltensweisen bei Bulimie.

Nur in seltenen Fällen können Betroffene sich bei einer Bulimie selber heilen. Bei knapp einem Drittel der Erkrankten gehen die Symptome zwar nach einiger Zeit ohne Behandlung zurück.

Es gibt aber erfolgversprechende Therapieansätze, die vor allem auf Selbsthilfe abzielen. Betroffene werden bei dieser Form der Behandlung ebenfalls von Therapeuten angeleitet.

Die Bulimie zeigt sich in einer Mischung aus psychischen, verhaltensauffälligen und körperlichen Anzeichen. Das liegt vor allem daran, dass die Betroffenen meistens ein normales Gewicht behalten.

Ihre Ess-Brech-Attacken versuchen sie zu verheimlichen. Deshalb planen sie mitunter den Zeitpunkt der Essanfälle regelrecht, um dabei nicht erwischt zu werden.

Abführmittel werden versteckt und unbeobachtet eingenommen. Bei einer anderen Form der Bulimie legen die Betroffenen exzessive Sporteinheiten ein, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken, anstatt sich zu erbrechen oder abzuführen.

Zwischen den akuten Attacken fasten Bulimiker oder essen nur gesunde Lebensmittel, die vor allem kalorien- und fettreduziert sind. Während Magersüchtige extrem abnehmen, sind die meisten Bulimiker normal- oder nur leicht untergewichtig.

Es gibt auch Betroffene, die übergewichtig sind. Allerdings kontrollieren Bulimiker ständig ihr Gewicht und steigen manchmal mehrmals am Tag auf die Waage.

Ein sichtbares Symptom der Bulimie sind angegriffene Zähne. Die Zähne kommen beim Erbrechen immer wieder mit stark säurehaltigem Mageninhalt in Kontakt.

Die Säure bewirkt, dass der Zahnschmelz angegriffen wird. Häufig haben Bulimiker sogenannte Hamsterbäckchen. Würgen und Erbrechen beansprucht vor allem die Ohrspeicheldrüsen stark.

Sie können sich entzünden und anschwellen. So entstehen die bei Bulimie typischen Bäckchen, die an das Gesicht eines Hamsters erinnern.

Sehr schnell sind auch Stoffwechsel und Hormonhaushalt betroffen. Ein weiteres Bulimie-Symptom können bei Frauen deshalb Menstruationsstörungen sein.

Die Essstörung Bulimie hat zudem Ähnlichkeiten mit anderen Suchterkrankungen. Die Betroffenen kreisen gedanklich ständig um Essen, Aussehen und Abnehmen.

Sie empfinden diese zwanghafte Beschäftigung mit Kalorien, Nahrungszusammensetzung und Gewichtskontrolle oft als quälend. Das Gedankenkarussell können sie aber nicht stoppen.

Zwischen den unkontrollierten Essanfällen sind die Betroffen oft sehr leistungsorientiert und perfektionistisch.

Betroffene ziehen sich oft zurück und vernachlässigen ihre Interessen. Auch selbstverletzendes Verhalten und starke Stimmungsschwankungen sind mögliche Anzeichen.

Die Bulimie tritt häufig zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen auf, z. Depressionen, Alkohol-, Drogen- oder andere Suchterkrankungen.

Zum E-Paper-Shop. Zum Print-Shop. Die Bulimie Bulimia nervosa ist eine Essstörung. Aus Angst vor einer Gewichtszunahme wollen sie die aufgenommenen Kalorien sofort wieder loswerden und versuchen sich unmittelbar nach der Essattacke zu erbrechen , nehmen Abführmittel ein oder treiben exzessiv Sport.

So bleibt die Bulimie oft lange unerkannt. Manche Bulimie-Kranke, die gleichzeitig an Diabetes leiden, dosieren ihr Insulin absichtlich zu gering.

Bei der häufigsten Form der Bulimie, dem Purging-Typ , versuchen Betroffene gleich nach dem Essanfall zu erbrechen, indem sie den Brechreiz mit Absicht herbeiführen.

Oder sie wollen sich dem Gegessenen mithilfe von Abführmitteln Laxantien oder Einläufen schnell wieder entledigen. Statt sich zu erbrechen oder das Essen abzuführen, legen diese Bulimie-Kranken nach einem Essanfall exzessive Sporteinheiten ein, um der Kalorienzufuhr entgegenzusteuern.

Es kann vorkommen, dass bei einer Bulimie nicht alle genannten Kriterien für die Diagnose erfüllt sind aber das Gesamtbild trotzdem klinisch relevant ist.

Ein Betroffener kann z. Dann leidet der Bulimie-Kranke unter einer atypischen Bulimie. Das bedeutet, dass die Magenwand gerissen ist.

Das ist passiert, weil sich in ihrem Magen 5,6 Liter Nahrung befand. Mehr, als ein Magen aufnehmen kann. Aber erschreckend dabei finde ich, dass man dafür nicht mehrere Jahre Bulimie haben muss.

Nein, theoretisch kann es beim ersten Fressanfall passieren. Es hätte ich sein können. Und es könntest du sein, wenn du noch in der Bulimie steckst.

Wie oft war mein Magen so voll, dass ich es nicht mehr aufrecht auf die Toilette geschafft habe? Heute ist es ein unerträglicher Gedanke für mich, wenn ich mir vorstelle, was ich meinem Körper angetan habe.

Und ich bin unendlich dankbar, dass es mich nicht getroffen hat. Es gibt aber noch weitere Folgen, die zwar meistens nicht unmittelbar tödlich enden können, aber dennoch sehr unschön sind.

Die Magensäure, die beim Erbrechen auch im Mundraum landet kann so stark die Zähne angreifen, dass diese abbrechen können.

Auch hier ist nicht voraussehbar, wie schnell so etwas passiert. Meine Zähne haben nach vier Jahren täglichem Erbrechen so gut wie nichts abbekommen.

Ich kenne aber genauso jemanden, die in Ihrer Jugend Bulimie hatte und deren Zähne komplett kaputt sind und die heute mit ständigen Schmerzen leben muss.

Vom ständigen Erbrechen kann sich die Speiseröhre entzünden, was sich nicht nur schmerzhaft anhört, sondern auch schmerzhaft ist.

Wenn ihr euch jetzt denkt, dass man dann das Erbrechen einfach lassen kann und dafür Abführmittel nimmt, dann ist das auch nicht wirklich eine bessere Wahl.

Durch Abführmittelmissbrauch wird der Elektrolythaushalt gestört, was sich vor allem an einem starken Kaliummangel bemerkbar macht, welcher zu Verstopfung führt.

Dadurch braucht ihr wieder Abführmittel und seid mitten in einem Teufelskreislauf gelandet: Ihr könnt die Abführmittel nicht mehr absetzten, ohne extreme Verdauungsbeschwerden zu bekommen.

Auch die Struktur des Darms kann unwiderruflich geschädigt werden.

Durch das ständige Hungern wird das Verlangen nach Essen stark befeuert. Die Eigendynamik der Bulimie kann dann nur noch mit professioneller Hilfe gestoppt werden.

Serotonin : Dieser Botenstoff erzeugt Glücksgefühle, er beeinflusst aber auch das Sättigungsgefühl im Gehirn. Man hat herausgefunden, dass Menschen mit Bulimie weniger Serotonin produzieren.

Da der Körper kohlenhydratreiche Nahrung für die Bildung des Botenstoffs benötigt, ist das eine mögliche Erklärung für die Fressanfälle: Über die massive Aufnahme von Kohlenhydraten versuchen Menschen, mit Bulimie negative Gefühle zu regulieren.

Unklar ist jedoch, ob die Störung im Botenstoffsystem tatsächlich Ursache einer Bulimie ist oder vielmehr im Verlauf der Bulimie auftritt und diese stabilisiert.

Es handelt sich um Substanzen, die die Schmerzempfindung und den Appetit vermindern, beziehungsweise unterdrücken können. Man geht davon aus, dass hohe Opioidwerte in Hungerphasen das Fasten erleichtern und gleichzeitig die Stimmung heben.

Forscher haben bei Bulimikern sehr niedrige Werte endogenen Opioids gefunden. Auf diese Weise könnten niedrige Opioidwerte eine Bulimie mitverursachen.

Es gibt auch eine erbliche Veranlagung für die Essstörung. Darauf weisen insbesondere Zwillingsstudien hin. Erkrankt ein Zwilling, so hat der andere bei eineiigen Zwillingspaaren ein sehr viel höheres Risiko, ebenfalls eine Bulimie zu entwickeln als bei zweieiigen Zwillingen.

Besteht der Verdacht auf eine Bulimie, ist es sinnvoll, zunächst den Hausarzt aufzusuchen. Er kann Sie an spezialisierte Ärzte und Psychologen weiterleiten.

Die meisten Betroffenen verheimlichen ihr Ess-Brech-Verhalten. Viele sind sich nicht sicher, ob dies überhaupt krankhaft ist.

Andere glauben fälschlicherweise, das krankhafte Verhalten selbst in den Griff zu bekommen. Stellt der Hausarzt eine Bulimie fest, so wird er dem Betroffenen psychotherapeutische Hilfe vermitteln.

Da die Bulimie überwiegend psychische Ursachen hat, ist eine Behandlung der körperlichen Beschwerden nicht ausreichend.

Der Psychotherapeut kann mithilfe eines klinischen Interviews die spezifischen psychischen Beschwerden erfassen.

Er kann zudem bestimmen, ob der Patient an weiteren Störungen leidet. Menschen mit Bulimie leiden häufig auch an Depression , Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen.

Zur Erfassung der Diagnosekriterien hat man spezielle Fragebögen entwickelt, die durch Interviews ergänzt werden. Es umfasst neben der Essstörung auch andere psychische Erkrankungen.

Der Arzt untersucht auch das Blut, das aufgrund des Erbrechens oft arm an lebenswichtigen Salzen ist. Weiter prüft er, ob Magen, Speiseröhre und Zähne verletzt oder durch Magensäure angegriffen sind.

Solche Tests orientieren sich an den Fragen, die auch ein Arzt stellen würde, beispielsweise. Eine sichere Diagnose für Bulimie kann zwar nur ein Experte stellen, die Onlinetests bieten jedoch eine Orientierungshilfe.

So kann ein Bulimie-Test im Internet den Betroffenen dazu anregen, sich über sein Essverhalten Gedanken zu machen und sich gegebenenfalls Hilfe zu suchen.

Die Bulimie ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Menschen mit Bulimie fällt es jedoch meist schwer, ihr Essverhalten realistisch einzuschätzen, oder sie möchten nicht wahrhaben, dass dieses gestört ist.

Daher ist die professionelle Hilfe bei Bulimie unverzichtbar. Ziele bei der Behandlung von Bulimie sind vor allem,. In leichteren Fällen ist eine Bulimie auch ambulant behandelbar.

In schweren Fällen muss jedoch die Ernährung kontrolliert werden, damit die Patienten zu einem gesunden Essverhalten zurückfinden können.

Das ist in der Regel nur in einem stationären Rahmen möglich. Zu Beginn der Behandlung wird zusammen mit dem Patienten ein ausgewogener Essensplan erstellt, den dieser dann einhalten muss.

Es geht darum zu essen, ohne in eine Essattacke zu verfallen oder das Essen zu erbrechen. Sie werden auch bei der Zubereitung des Essens mit eingebunden.

Der Umgang mit Lebensmitteln soll für sie zu einer positiven, entspannten Erfahrung werden. Realistisches Körperbild: Die Patienten sollen eine realistischere Einstellung zu ihrem Körper und ihrem Gewicht entwickeln.

Dabei geht es auch darum, die gesellschaftlichen Idealvorstellungen von Schönheit und Schlankheit zu hinterfragen. Dabei kann ein Ernährungstagebuch helfen.

Daraufhin versucht der Therapeut zusammen mit dem Patienten alternative Wege und Verhaltensweisen zu finden, mit belastenden Situationen umzugehen.

Konfrontationstherapie: In der Bulimie-Therapie wird häufig mit sogenannten Konfrontationen gearbeitet, die dazu dienen, Ängste abzubauen.

Der Therapeut ermutigt die Patienten, sich Situationen auszusetzen oder Lebensmittel zu sich zu nehmen, die ihnen Angst bereiten und die sonst einen Fressanfall ausgelöst haben.

Die therapeutisch begleitete Auseinandersetzung führt zu einem stetigen Abbau der Ängste und steigert das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Bulimiker.

Bei einem stationären Aufenthalt wird in der Regel ein breites Spektrum an Therapien zur ganzheitlichen Behandlung genutzt.

Dazu gehören:. Vor allem wird hierzu das Medikament Fluoxetin eingesetzt. Es hat nicht nur eine antidepressive Wirkung, sondern reduziert auch die Ess-Brech-Anfälle.

Als alleinige Therapie bei Bulimie sind Medikamente nicht geeignet. Die Bulimie beginnt meistens in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter.

Vor allem Frauen im Alter zwischen 18 und 30 erkranken, in zunehmender Zahl jedoch auch junge Männer. Der Bulimie kann eine Phase starker Gewichtsabnahme vorausgehen, die dann in Ess-Brechanfälle umschlägt.

Im Verlauf der Erkrankung gibt es immer wieder auch Zeiten, in denen Bulimie-Betroffene normal essen. Die Anzahl der Ess-Brech-Anfälle schwankt individuell.

Die Bulimie kann dem Körper Schäden zufügen, die selbst nach einer erfolgreichen Therapie bestehen bleiben. Deshalb ist es für Betroffene wichtig, die Bulimie als Krankheit anzuerkennen und zu behandeln.

Eine Bulimie hat meist psychische Ursachen, zeigt sich in körperlichen und psychischen Symptomen und kann schwere körperliche Folgen haben.

Deshalb sollte die Bulimie-Erkrankung immer mit einer Kombination aus psychotherapeutischer und medizinischer Begleitung behandelt werden.

Je nach Schwere der Bulimie kann eine Therapie bis zu mehreren Jahren dauern. Mithilfe der Behandlung sollen die Patienten den Teufelskreis aus Ess-Brech-Attacken durchbrechen und wieder zu einer normalen und gesunden Ernährung finden.

Meist findet die kombinierte Therapie ambulant statt. In schweren Fällen kann auch eine stationäre Aufnahme sinnvoll sein.

Die unterschiedlichen Therapiebausteine können in Einzelsitzungen oder in Gruppen stattfinden. Die wichtigsten Voraussetzungen , um die Bulimie zu heilen, sind allerdings der Wille und die Motivation der Betroffenen.

Erst wenn sie sich die Krankheit eingestehen und bereit sind, sich behandeln zu lassen, können sie die Bulimie besiegen. Obwohl Bulimie-Patienten fast immer die genauen Kalorienzahl einzelner Lebensmittel kennen, wissen sie oft wenig über gesunde Ernährung und normales Essverhalten.

Im Rahmen einer Esstherapie und Ernährungsberatung lernen sie, gesunde Mahlzeiten zuzubereiten. Oft verringert schon dieses Wissen die Zahl der Essanfälle.

Bei der Ernährungstherapie analyisert der Ernährungsmediziner auch das bisherige Essverhalten. Sind die Nieren oder das Herz durch Erbrechen oder den Missbrauch von Abführmitteln beschädigt, ist eine zusätzliche medizinische Behandlung notwendig.

Eine psychologische Behandlung ist bei Bulimie unumgänglich. Dazu gehört meist eine Verhaltenstherapie. In der Verhaltenstherapie stärken die Betroffenen vor allem ihr Selbstwertgefühl, verbessern die Wahrnehmung ihrer eigenen Bedürfnisse und reduzieren Selbstzweifel.

Sie lernen neue Denkmuster, um im Alltag mit Stress und Leistungsdruck besser umzugehen. Dadurch können sie die typischen Verhaltensmuster der Bulimie durchbrechen.

Zusätzlich kann die Familie in die Therapie mit einbezogen werden, um bestehende Konflikte zu lösen.

Fluoxetin steuert im Gehirn die Verarbeitung des Botenstoffs Serotonin und reduziert depressive Stimmungen und die typischen unkontrollierten Verhaltensweisen bei Bulimie.

Nur in seltenen Fällen können Betroffene sich bei einer Bulimie selber heilen. Bei knapp einem Drittel der Erkrankten gehen die Symptome zwar nach einiger Zeit ohne Behandlung zurück.

Es gibt aber erfolgversprechende Therapieansätze, die vor allem auf Selbsthilfe abzielen. Betroffene werden bei dieser Form der Behandlung ebenfalls von Therapeuten angeleitet.

Die Bulimie zeigt sich in einer Mischung aus psychischen, verhaltensauffälligen und körperlichen Anzeichen. Das liegt vor allem daran, dass die Betroffenen meistens ein normales Gewicht behalten.

Ihre Ess-Brech-Attacken versuchen sie zu verheimlichen. Deshalb planen sie mitunter den Zeitpunkt der Essanfälle regelrecht, um dabei nicht erwischt zu werden.

Abführmittel werden versteckt und unbeobachtet eingenommen. Bei einer anderen Form der Bulimie legen die Betroffenen exzessive Sporteinheiten ein, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken, anstatt sich zu erbrechen oder abzuführen.

Zwischen den akuten Attacken fasten Bulimiker oder essen nur gesunde Lebensmittel, die vor allem kalorien- und fettreduziert sind.

Während Magersüchtige extrem abnehmen, sind die meisten Bulimiker normal- oder nur leicht untergewichtig.

Es gibt auch Betroffene, die übergewichtig sind. Allerdings kontrollieren Bulimiker ständig ihr Gewicht und steigen manchmal mehrmals am Tag auf die Waage.

Ein sichtbares Symptom der Bulimie sind angegriffene Zähne. Die Zähne kommen beim Erbrechen immer wieder mit stark säurehaltigem Mageninhalt in Kontakt.

Die Säure bewirkt, dass der Zahnschmelz angegriffen wird. Häufig haben Bulimiker sogenannte Hamsterbäckchen. Würgen und Erbrechen beansprucht vor allem die Ohrspeicheldrüsen stark.

Sie können sich entzünden und anschwellen. So entstehen die bei Bulimie typischen Bäckchen, die an das Gesicht eines Hamsters erinnern. Sehr schnell sind auch Stoffwechsel und Hormonhaushalt betroffen.

Ein weiteres Bulimie-Symptom können bei Frauen deshalb Menstruationsstörungen sein. Die Essstörung Bulimie hat zudem Ähnlichkeiten mit anderen Suchterkrankungen.

Die Betroffenen kreisen gedanklich ständig um Essen, Aussehen und Abnehmen. Sie empfinden diese zwanghafte Beschäftigung mit Kalorien, Nahrungszusammensetzung und Gewichtskontrolle oft als quälend.

Das Gedankenkarussell können sie aber nicht stoppen. Zwischen den unkontrollierten Essanfällen sind die Betroffen oft sehr leistungsorientiert und perfektionistisch.

Es hätte ich sein können. Und es könntest du sein, wenn du noch in der Bulimie steckst. Wie oft war mein Magen so voll, dass ich es nicht mehr aufrecht auf die Toilette geschafft habe?

Heute ist es ein unerträglicher Gedanke für mich, wenn ich mir vorstelle, was ich meinem Körper angetan habe. Und ich bin unendlich dankbar, dass es mich nicht getroffen hat.

Es gibt aber noch weitere Folgen, die zwar meistens nicht unmittelbar tödlich enden können, aber dennoch sehr unschön sind. Die Magensäure, die beim Erbrechen auch im Mundraum landet kann so stark die Zähne angreifen, dass diese abbrechen können.

Auch hier ist nicht voraussehbar, wie schnell so etwas passiert. Meine Zähne haben nach vier Jahren täglichem Erbrechen so gut wie nichts abbekommen.

Ich kenne aber genauso jemanden, die in Ihrer Jugend Bulimie hatte und deren Zähne komplett kaputt sind und die heute mit ständigen Schmerzen leben muss.

Vom ständigen Erbrechen kann sich die Speiseröhre entzünden, was sich nicht nur schmerzhaft anhört, sondern auch schmerzhaft ist.

Wenn ihr euch jetzt denkt, dass man dann das Erbrechen einfach lassen kann und dafür Abführmittel nimmt, dann ist das auch nicht wirklich eine bessere Wahl.

Durch Abführmittelmissbrauch wird der Elektrolythaushalt gestört, was sich vor allem an einem starken Kaliummangel bemerkbar macht, welcher zu Verstopfung führt.

Dadurch braucht ihr wieder Abführmittel und seid mitten in einem Teufelskreislauf gelandet: Ihr könnt die Abführmittel nicht mehr absetzten, ohne extreme Verdauungsbeschwerden zu bekommen.

Auch die Struktur des Darms kann unwiderruflich geschädigt werden. Das bedeutet, dass die Darmbewegungen schwächer werden und der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann.

Der Darm ist eines der wichtigsten Organe - ist dieser einmal krank, dann wirkt sich das auf den ganzen Körper aus. Eine weitere typische Folge von Bulimie ist die sogenannte Amenorrhoe, also das Ausbleiben der Regelblutung.

Ein Warnsignal des Körpers, dass dringend etwas geändert werden muss. Auch hier ist es so, dass man bei Genesung seine Periode wieder zurück erlangen kann.

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